Ich frage das Bezirksamt:
1. An welchen Schulen sind in den letzten zwei Jahren Schulhöfe neu gestaltet worden?
2. An welchen Schulen sind demnächst Neugestaltungen vorgesehen?
3. Wie werden die Schulen (LehrerInnen und SchülerInnen) in die Planung, Gestaltung, Ausführung und weitere Pflege einbezogen?
4. Gibt es Festlegungen, Vereinbarungen für die Verfahrensweise zwischen den beteiligten Ämtern und den Schulen?
Wie bereits der v.g. Beantwortung zur Kleinen Anfrage 181/VI zu entnehmen ist, obliegt die Gestaltung von Schulhöfen zuständigkeitshalber dem Natur- und Umweltamt des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf.
Auf Anfrage wurde durch das Natur- und Umweltamt mitgeteilt, dass die jeweiligen Schulleitungen in die Schulhof- und Schulumfeldplanung einbezogen wurden und werden. Bei einigen Maßnahmen (z.B. IZBB-Programm) gab es Schülerprojekte, deren Anregungen bei der Planung durch NatUm zum Teil berücksichtigt werden konnten. Die Ausführung und Pflege obliegt ausnahmslos dem Natur- und Umweltamt. Festlegungen bzw. Vereinbarungen zwischen den beteiligten Ämtern und Schulen sind nicht bekannt.
Die beiliegende Anlage enthält die Übersicht, an welchen Schulen des Bezirkes in den letzten Jahren mit den verschiedensten Projekten bzw. Programmen die Gestaltung von Schulhöfen umgesetzt wurde bzw. an welchen Schulen demnächst Neugestaltungen vorgesehen sind.
Komoß
BzStR SchulSportFin


Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Pressemitteilung: Mutmaßlicher Brandanschlag auf die Geflüchtetenunterkunft in der Albert-Kuntz-Straße
In der vergangenen Nacht bemerkte ein Bewohner der Unterkunft in der Albert-Kuntz-Straße Flammen an der Fassade. Das Feuer konnte durch den Sicherheitsdienst gelöscht werden. Der Staatsschutz übernimmt die Ermittlungen zu der Tat. Bisher sieht es so aus, als sei ein brennender Gegenstand gegen die Hausfassade geworfen worden. Glücklicherweise sind keine Personen zu Schaden gekommen.
Unsere Spitzenkandidatin für die Bezirksverordnetenversammlung, Manuela Neubert, verurteilt diesen Angriff aufs Schärfste. Sie betont, dass Gewalt gegen Schutzsuchende keinen Platz in einer demokratischen und solidarischen Stadt hat: „Wir stehen fest an der Seite aller Menschen, die in Berlin Zuflucht finden, und fordern ein lückenloses Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden.“
Auch unsere Direktkandidatin für den Wahlkreis 3 Hellersdorf-Nord, Chantal Münster, spricht sich entschieden gegen den Anschlag aus: „Wir sehen täglich, dass Gewalt gegen Geflüchtete wieder zunimmt. Als Demokrat*innen ist es unsere Pflicht, dem entschieden entgegenzutreten und solche Angriffe nicht kommentarlos hinzunehmen.“
Bündnis 90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf fordert eine umfassende Aufklärung des Vorfalls sowie präventive Maßnahmen, um künftig Angriffe auf schutzbedürftige Menschen zu verhindern. Dazu gehört es insbesondere, den erstarkenden rechtsextremen Kräften im Bezirk eine starke, gut vernetzte Zivilgesellschaft entgegenzusetzen. Wir setzen uns für mehr Investitionen in sichere Unterkünfte und soziale Infrastruktur ein. Die Demokratieprojekte im Bezirk müssen auskömmlich finanziert sein und wir brauchen eine gut aufgestellte Jugendarbeit, um Radikalisierung möglichst frühzeitig verhindern zu können.
Weiterlesen »
Erfolg für mehr Verkehrssicherheit: die BVV beschließt grüne Anträge zur Pilgramer Straße
Ein wichtiger Baustein ist die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs auf der Pilgramer Straße in Höhe des Porta-Möbelmarktes und der Straße Am Theodorpark. Der neue Zebrastreifen soll das sichere Queren der Straße erleichtern und insbesondere den vielen Menschen zugutekommen, die hier täglich zu Fuß unterwegs sind.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Gemeinsam für ein queeres Jugendfreizeitangebot in Marzahn-Hellersdorf
Queere Kinder und Jugendliche brauchen wohnortnahe Orte, an denen sie sich sicher fühlen, Gemeinschaft erleben und Unterstützung finden können. Bislang gibt es im Bezirk jedoch zu wenige entsprechende Angebote, um den bestehenden Bedarf zu decken.
weiterlesen »
Weiterlesen »