Drs. 825/VI
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, in diesem Jahr einen Wagen der Mittelklasse zu leasen. Dabei sind die Vorgaben der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz zu beachten, d. h. die CO2-Emission soll höchstens 130 g/m3 betragen.
Es soll versucht werden, entsprechend der Senatsvorgaben einen Volvo S40 1.6D (Mittelklasse) zu leasen.
Der BVV ist bis zur Sitzung im Mai 2008 über die Verhandlungen und die Kosten zu berichten.
Begründung:
Die Bezirksbürgermeisterin braucht für ihre Dienstfahrten keinen Wagen der oberen Mittelklasse. Beim Leasen des Dienstwagens muss das Bezirksamt den Vorgaben durch die Senatsverwaltung folgen, um auch in der Öffentlichkeit zu zeigen, dass der Bezirk die Klimaveränderung und seine Verantwortung diesbzgl. ernst nimmt.


Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Erfolg für mehr Verkehrssicherheit: die BVV beschließt grüne Anträge zur Pilgramer Straße
Ein wichtiger Baustein ist die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs auf der Pilgramer Straße in Höhe des Porta-Möbelmarktes und der Straße Am Theodorpark. Der neue Zebrastreifen soll das sichere Queren der Straße erleichtern und insbesondere den vielen Menschen zugutekommen, die hier täglich zu Fuß unterwegs sind.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Gemeinsam für ein queeres Jugendfreizeitangebot in Marzahn-Hellersdorf
Queere Kinder und Jugendliche brauchen wohnortnahe Orte, an denen sie sich sicher fühlen, Gemeinschaft erleben und Unterstützung finden können. Bislang gibt es im Bezirk jedoch zu wenige entsprechende Angebote, um den bestehenden Bedarf zu decken.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Renaturierungsmaßnahmen am Kienberpark in Gefahr: Keine Kettensägen am Kienberg!
Es ist ein Skanal: Für Olympia soll gerade renaturierter Kienbergpark wieder zerstört werden.
Der Berliner Senat hat erst begonnen, den Kienbergpark mit über 13.000 neu gepflanzten Gehölzen ökologisch aufzuwerten – jetzt soll für eine olympische Mountainbike-Strecke genau dieser Wald wieder plattgemacht werden. Das ist nicht nur ein ökologischer Irrsinn, sondern macht das Berliner Ökokonto als Instrument nachhaltiger Stadtentwicklung zur Farce. Wir fordern den Senat auf, diese Pläne sofort zu stoppen. weiterlesen »
Weiterlesen »