Bündnis 90/ Die Grünen Marzahn-Hellersorf begrüßen die Eröffnung der IGA 2017 im Bezirk. Damit erhält Marzahn-Hellersdorf die Chance, Menschen mit den verschiedenen Aspekten des Gartenbaus und der Landschaftsgestaltung sowie des Umgangs mit den Naturressourcen Boden, Wasser, Luft, Flora und Fauna bekannt zu machen und Anregungen für eigene Beschäftigungen mit der heimischen Natur zu geben. Die IGA 2017 kann damit einen Beitrag leisten, das Verhältnis der Menschen zur Natur zu verbessern, um so die Lebensqualität – insbesondere in urbanisierten Bereichen – zu erhöhen.
Wichtige Punkte sind vor allem, dass Umweltbildungsangebote sowie die weitere Umsetzung des Waldentwicklungskonzeptes für den Kienberg gesichert sind. Das Umweltbildungszentrum wird auch nach der IGA 2017 weiterbetrieben. Unter ständiger Einbeziehung der Naturschutzverbände ist es gelungen, den Entwicklungs- und Pflegeplan und die ökologische Baubegleitung mit gebietseigenem Saatgut und nach den Strategien für biologische Vielfalt zu gestalten.
Kritisch sehen wir, das für den Bau der Tropenhalle aus Kostengründen nicht alle energetischen Maßgaben umsetzbar waren. Wünschenswert wäre weiterhin ein Umweltmanagementsystem und Monitoring für die Nach-IGA-Nutzung, damit Naturschutz und Erholung auch langfristig für die Menschen im Bezirk öffentlich zur Verfügung stehen.
Inka Seidel-Grothe erklärt dazu:
“Wir möchten, das auch über die Dauer der IGA hinaus die ständige Umsetzung ökologischer und pädagogischer Projekte ermöglicht und weiterhin gesichert wird. In diesem Sinne fordern wir Senat und Bezirk auf, ein Konzept für die Weiternutzung des IGA-Campus, welcher derzeit ein Begegnungs-, Experimentier- und Lernort für Kinder, Jugendliche und Studierende ist, zu entwickeln und vorzulegen.”


Am Freitag (24.03.17) wurde die neue Kreisgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen in der Allee der Kosmonauten 151e von Unbekannten attackiert. Unter massiver Gewalteinwirkung wurden zwei äußere Scheiben an der Fensterfront eingeschlagen. Durch die Doppelverglasung wurde jedoch nicht die komplette Scheibe zerschlagen, so dass ein Einstieg glücklicherweise nicht möglich war.
feministische Errungenschaften in Gefahr. Darum setzen wir zum diesjährigen Internationalen Frauentag ein deutliches Zeichen: Für die Selbstbestimmung von Frauen und gegen den Rechtsruck von AfD und Co. Am 7. März machen wir eine Fotoaktion, bei der wir ein nach einem Mann benanntes Denkmal im Bezirk mithilfe eines Pussy Hats in ein Symbol für Gleichstellung, Chancengleichheit und Freiheit umwandeln. Damit tragen wir den Protest des Women´s March in Washington weiter und solidarisieren uns mit allen Frauen weltweit, die für eine feministische Gesellschaft und ge




In der Berliner Woche berichtet Harald Ritter über unsere Anfrage zum Kricket-Platz:
