Antrag – 1622/VII (16.09.2014)
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht, die ca. 20 Bäume vor der Landsberger Str. 256-257 wirksam gegen weitere Beschädigungen (radikale Beschneidungen bis auf den Stamm) durch Private zu schützen und der BVV darüber bis zur Sitzung im Oktober 2014 zu berichten.
Begründung:
Die ungenehmigten und radikalen Schnittmaßnahmen stellen eine erhebliche Sachbeschädigung von wertvollen Straßenbäumen auf öffentlichem Straßenland dar. Damit ist die Gefahr des Verlustes dieser Bäume gegeben und der Verlust weiteren Grüns im Stadtbezirk. Offensichtlich ist dieser Baumfrevel mit dem Ziel der Sichtbarmachung von großräumiger Werbung erfolgt. Dem muss dringend in öffentlichem Interesse Einhalt geboten werden.


Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Erfolg für mehr Verkehrssicherheit: die BVV beschließt grüne Anträge zur Pilgramer Straße
Ein wichtiger Baustein ist die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs auf der Pilgramer Straße in Höhe des Porta-Möbelmarktes und der Straße Am Theodorpark. Der neue Zebrastreifen soll das sichere Queren der Straße erleichtern und insbesondere den vielen Menschen zugutekommen, die hier täglich zu Fuß unterwegs sind.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Gemeinsam für ein queeres Jugendfreizeitangebot in Marzahn-Hellersdorf
Queere Kinder und Jugendliche brauchen wohnortnahe Orte, an denen sie sich sicher fühlen, Gemeinschaft erleben und Unterstützung finden können. Bislang gibt es im Bezirk jedoch zu wenige entsprechende Angebote, um den bestehenden Bedarf zu decken.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Renaturierungsmaßnahmen am Kienberpark in Gefahr
Gemeinsame Pressemitteilung von Manuela Neubert Spitzenkandidatin für die BVV Marzahn-Hellersdorf und Pascal Grothe Fraktionsvorsitzender der BVV-Fraktion – Bündnis 90/Die Grünen
SKANDAL: Für Olympia soll gerade renaturierter Kienbergpark wieder zerstört werden
Der Senat hat erst begonnen, den Kienbergpark mit über 13.000 neu gepflanzten Gehölzen ökologisch aufzuwerten – jetzt soll für eine olympische Mountainbike-Strecke genau dieser Wald wieder plattgemacht werden. Das ist nicht nur ein ökologischer Irrsinn, sondern macht das Berliner Ökokonto als Instrument nachhaltiger Stadtentwicklung zur Farce. Wir fordern den Senat auf, diese Pläne sofort zu stoppen.
weiterlesen »
Weiterlesen »