Bündnis 90/Die Grünen hat sich den Ausbau des Radverkehrs vorgenommen. Immer wieder informiert der Senat über die aktuellen Planungen. Auch in Marzahn-Hellersdorf sind verschiedene Maßnahmen zum Ausbau von Radwegen, zur Schaffung neuer Stellplätze für Fahrräder sowie langfristig für die Entwicklung von Radschnellverbindungen vorgesehen. Konkrete Standort- & Potentialanalysen für neue Fahrradabstellanlagen sind für die Bahnhöfe Ahrensfelde, Hellersdorf, Mahlsdorf und Hönow sowie an den „Gärten der Welt“ und am Kienbergpark geplant.
Folgende Radverkehrsprojekte sollen in Marzahn-Hellersdorf noch in diesem Jahr umgesetzt werden bzw. mit dem Bau begonnen werden:.
- Sanierung der Radverkehrsanlagen in der Bitterfelder Straße von Hohenschönhauser Straße bis Klettwitzer Straße – aktuell im Bau.
- Sanierung des Radwegs TR7 zwischen Mehrower Allee und Havemannstraße – Baubeginn 2018 im ersten Abschnitt angestrebt
- Sanierung der Radverkehrsanlagen in der Wolfener Str./Wuhletalstraße nördl. Seite – seit Sommer im Bau
Die folgenden 5 Maßnahmen für den Radverkehr in Marzahn-Hellersdorf stehen in den Jahren 2018 und 2019 auf der Agenda:
- Bitterfelder Str., Nordseite westlich Klettwitzer Str. (80.000,00 EUR)
- Radweg an Straßenbahntrasse beiderseits Wuhletalstraße (320.000,00 EUR)
- Allee der Kosmonauten, Radwegsanierung Rhinstr., Meeraner Straße (80.000,00 EUR)
- Weg Hoyerswerdaer Str., Hönow, Asphaltierung Radwegeverbindung (160.000,00 EUR)
- Fahrradabstellanlagen an 10-20 Standorten nach Wunsch des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf (160.000,00 EUR)
Folgende bisher feststehende Projekte werden in den Jahren 2018 bis 2020 neu begonnen:
- Radweg parallel zur Wuhle, Ostseite nördlich Altentreptower Str. (500.000,00 EUR)
- Radwegrampen Bitterfelder Straße – Alte Rüsternallee (400.000,00 EUR)
- Radwegebau/Asphaltierung Münsterberger Weg (400.000,00 EUR)
- Radverkehrsanlagen Allee der Kosmonauten Eitelstraße – Elisabethstraße (300.000,00 EUR)


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Der Antrag reagiert auf das im Sommer 2025 verabschiedete Berliner Baumgesetz, das als erstes Klimaanpassungsgesetz seiner Art in Deutschland gilt. Bis 2040 sollen in Berlin eine Million gesunde Bäume stehen, darunter 300.000 neue Straßenbäume. Bereits bis Ende 2027 sind 10.000 zusätzliche Straßenbäume geplant, um den Schwund der vergangenen Jahre auszugleichen. Das Gesetz war auf Druck der Bürgerinitiative „Baumentscheid“ entstanden, deren Klagedrohung die schwarz-rote Koalition zum Einlenken bewegt hatte. weiterlesen »
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