0389/VIIDie BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt wird ersucht,
1. die AG ÖPNV auch in dieser Wahlperiode einzuberufen und die BVV in angemessener Weise, z. B. durch VertreterInnen der Ausschüsse für Siedlungsgebiete, Verkehr und Landschaftsplanung und für Gesundheit, Soziales, Seniorinnen und Senioren zu beteiligen.
2. in der Arbeit der AG ÖPNV mehr Öffentlichkeit, Transparenz und zeitnahe Rückkopplung an die Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.
Begründung:
An die Fraktionen und einzelne Bezirksverordnete werden zahlreiche Verkehrsprobleme durch Bürgerinnen und Bürger herangetragen, die konkreter Verhandlungen, Lösungen und Reaktionen bedürfen. Insofern ist eine solche AG dringend nötig.
Eine Beteiligung der Öffentlichkeit, Transparenz und zeitnahe Rückkopplung an die Bürgerinnen und Bürger ist für die Akzeptanz der Arbeit der AG ÖPNV von besonderer Bedeutung.


Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Erfolg für mehr Verkehrssicherheit: die BVV beschließt grüne Anträge zur Pilgramer Straße
Ein wichtiger Baustein ist die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs auf der Pilgramer Straße in Höhe des Porta-Möbelmarktes und der Straße Am Theodorpark. Der neue Zebrastreifen soll das sichere Queren der Straße erleichtern und insbesondere den vielen Menschen zugutekommen, die hier täglich zu Fuß unterwegs sind.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Gemeinsam für ein queeres Jugendfreizeitangebot in Marzahn-Hellersdorf
Queere Kinder und Jugendliche brauchen wohnortnahe Orte, an denen sie sich sicher fühlen, Gemeinschaft erleben und Unterstützung finden können. Bislang gibt es im Bezirk jedoch zu wenige entsprechende Angebote, um den bestehenden Bedarf zu decken.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Renaturierungsmaßnahmen am Kienberpark in Gefahr: Keine Kettensägen am Kienberg!
Es ist ein Skanal: Für Olympia soll gerade renaturierter Kienbergpark wieder zerstört werden.
Der Berliner Senat hat erst begonnen, den Kienbergpark mit über 13.000 neu gepflanzten Gehölzen ökologisch aufzuwerten – jetzt soll für eine olympische Mountainbike-Strecke genau dieser Wald wieder plattgemacht werden. Das ist nicht nur ein ökologischer Irrsinn, sondern macht das Berliner Ökokonto als Instrument nachhaltiger Stadtentwicklung zur Farce. Wir fordern den Senat auf, diese Pläne sofort zu stoppen. weiterlesen »
Weiterlesen »