Drs. 368/V
Ich frage das Bezirksamt:
1. In wie weit sind die in dem Bericht des Bezirksamtes, DS 2597/V-behindertengerechter Zugang am südlichen Bahnsteig des S-Bahnhofes Biesdorf, genannten Festlegungen – Klärung der Eigentumsverhältnisse der angrenzenden Grundstücke 38 und 39 und ggf. Kontaktaufnahme des Bezirksamtes mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Finanzierung der zweiten Aufzugsanlage umgesetzt worden?
2. Welche weiteren Aktivitäten plant das Bezirksamt für einen „barrierefreien Zugang“ am S-Bahnhof Biesdorf?
Beantwortung der mündlichen Anfrage Drs.-Nr. 0368/VI
Frau Buchwald, Beate „Zu behindertengerechtem Zugang am S-Bahnhof Biesdorf“
Die o.g. mündliche Anfrage der Verordneten Frau Beate Buchwald wird wie folgt beantwortet:
Auf Grund der Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung – Drs.-Nr. 2528/V vom 29. 6. 06, Drs.-Nr. 2597/V vom 28. 9. 2006 und Drs.-Nr. 2598/V vom 28. 9. 2006 – wurde gemäß BA-Beschluss 30/III eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Deutschen Bahn AG, der Bürgerinitiativen, der bezirklichen Fachämter und privaten Eigentümern eingerichtet. Die Leitung wurde dem Veterinär-, Lebensmittelaufsichts-, Gewerbe- und Ordnungsamt übertragen. Die Konstituierung und erste Besprechung der Arbeitsgruppe fand am 1. März 2007 statt.
Es folgte ein Arbeitsgespräch mit dem Vertreter von DB Services Immobilien GmbH am 14. 3. 2007 und am 10. 5. 2007 die Vor-Ort-Beratung mit Vertretern der DB Station & Service AG und der DB Services Immobilien GmbH.
Zur Umsetzung der Projekt-Vorhaben
– Barrierefreie Erschließung des S-Bahnhofes Biesdorf
– Umgestaltung des Bahnhofvorplatzes am S-Bahnhof Biesdorf
ist für den 07. 06. 2007 die 1. Projektberatung mit Vertretern der Deutschen Bahn AG, der bezirklichen Wirtschaftsförderung und GrundAV anberaumt.
Im Vorfeld des Projektes wurden die Eigentumsverhältnisse der angrenzenden Grundstücke geklärt.
Die Flurstücke 38 und 39 befinden sich im Eigentum des Landes Berlin, sie sind Finanzvermögen.
Norbert Lüdtke


Kommentar verfassen
Verwandte Artikel
Girls’ Day in Marzahn-Hellersdorf – ein Tag als Bezirkspolitikerin
Wir haben uns gemeinsam mit der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf und der Fraktion von Die Linke Marzahn-Hellersdorf am bundesweiten Girls’ Day beteiligt. Mit dem gemeinsamen Format „Ein Tag als Bezirkspolitikerin“ erhielten Mädchen der 7.-10. Klasse aus diversen Schulen in Berlin die Möglichkeit, die Arbeit in der Kommunalpolitik aus nächster Nähe kennenzulernen, demokratische Entscheidungsprozesse besser zu verstehen und sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie politische Mitgestaltung im Bezirk konkret funktioniert.
Im Rahmen der Veranstaltung bekamen die Teilnehmerinnen Einblicke in die Aufgaben der Bezirksverordnetenversammlung, des Bezirksamtes, in die Arbeit der Fraktionen sowie in die politischen Abläufe auf kommunaler Ebene. In Gesprächen mit Mandatsträgerinnen konnten Fragen gestellt, Erfahrungen ausgetauscht und politische Themen diskutiert werden.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Ein Baumsofortprogramm für Marzahn-Hellersdorf
Unser Antrag, im Frühjahr 2026 möglichst viele offene Baumscheiben im Bezirk zu bepflanzen, wurde von uns nochmal als Priorität in die Bezirksverordnetenversammlung am 23.04.2026 eingebracht. Ziel des Antrags aus dem letzten Jahr war es, bis zum 31.12.2025 eine Liste der bepflanzbaren Baumscheiben aus dem Grünflächeninformationssystem zu erstellen, die Pflanzung für die erste Phase 2026 vorzubereiten und die Bäume in Baumschulen vorzubestellen.
weiterlesen »
Weiterlesen »
Bäume für Chill-Hain gefällt – Wir setzen uns weiterhin für den Erhalt der verbliebenen Bäume ein!
Wir haben einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung eingebracht, um die Bäume auf dem Grundstück am Auerbacher Ring zu erhalten und in den geplanten Chill-Hain zu integrieren.
Am Auerbacher Ring entsteht derzeit eine neue Schule, die auch einen sogenannten „Chill-Hain“ erhalten soll – einen Ort, an dem sich die Schüler*innen entspannen und erholen können. Im Zuge der Baumaßnahmen wurden jetzt Bäume gefällt, da diese der Bauplanung im Weg standen. Laut Bezirksamt war das Fällen der Bäume aufgrund der Bauarbeiten notwendig. Es wurden auch Ausgleichspflanzungen vorgenommen, um die verlorenen Bäume zu kompensieren.
weiterlesen »
Weiterlesen »