Zur Ankündigung von Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) im Mobilitätsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses den Rufbus MUVA zum 1. März 2025 ersatzlos einzustellen, erklären Maren Tepper, Kreisverbandssprecherin und Bundestagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen Marzahn-Hellersdorf, und Stefan Ziller, Abgeordneter in Mahlsdorf und Kaulsdorf:
Die Einstellung des Rufbusses MUVA ist eine große Enttäuschung für viele Menschen im Berliner Osten. Insbesondere im weitläufigen Siedlungsgebiet von Marzahn-Hellersdorf war der Rufbus für viele Menschen ein alternativloses Angebot für den umsteigefreien Weg zur nächsten S-Bahn-Station. Statt ihn, wie von Bündnis 90/Die Grünen vorgeschlagen, auch als Zubringer zu den Gesundheitsorten zu entwickeln, werden die Menschen im Berliner Osten nun im Regen stehen gelassen. Gerade in einer Zeit, in der BVG, S- und U-Bahn in der Krise sind, den ÖPNV weiter zu beschädigen, zeigt dass die CDU wohl einfach nur Autos im Kopf hat. Diese ideologisch aufgeladene Mobitätspolitik ist in Berlin fehl am Platz.


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Bündnisgrüner Erfolg- BVV Marzahn-Hellersdorf verabschiedet Resolution gegen Femizide
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“Jede Frau hat das Recht auf ein Leben in Sicherheit – ohne Angst, ohne Kontrolle, ohne Gewalt.“ erklärt unsere Bündnisgrüne Fraktionsvorsitzende Chantal Münster. „Wir brauchen eine Gesellschaft, die Mädchen von Anfang an stärkt, statt sie in Unterordnung zu erziehen. Femizide sind vermeidbar – wenn wir endlich handeln.”
Daher haben wir zur letzten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 20. November eine Resolution vorgeschlagen, die Femizide als Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen verurteilt und konkrete Maßnahmen zu deren Bekämpfung fordert. Wir freuen uns, dass die anderen demokratischen Fraktionen unseren Vorschlag unterstützt haben und mit dem Beschluss der Gewalt etwas entgegensetzen wollen.
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